HYDRAULICAL: Engineering-Wissen als digitales Produkt
Hydraulische Berechnungen liefen über Tabellen, intransparent, fehleranfällig, nicht skalierbar.
Live-Rechner mit 11 Modulen, gebaut mit KI-gestütztem No-Code-Development.
Aufgewachsen in einem Hydraulik- und Maschinenbauunternehmen. Angefangen als Technischer Zeichner und Konstrukteur, nach der Ausbildung den kaufmännischen und organisatorischen Teil übernommen. Umsatz von 500.000 Euro auf 2 Millionen Euro entwickelt. Drei Unternehmen akquiriert, zusammengeführt und als Ruppel Hydraulics verkauft.
Nach dem Verkauf als Geschäftsführer geblieben und die Integration gesteuert: Standortverlagerung, ERP-Migration, Teamaufbau, Umsatz auf 3,5 Millionen in zwei Jahren. Parallel ein zweites Unternehmen der Gruppe als Geschäftsführer betreut, inklusive einer vollständigen SAP-zu-Geovision-Migration.
Heute arbeite ich mit KI und Automation. Eigener Server, eigene Workflows, ein digitales Berechnungstool als Produkt. Aktuell vertiefe ich moderne PM-Methodik bei Franklin IAS / Product People (Abschluss 09/2026) und schließe den IHK Digital Transformation Manager ab.
50 Länder bereist, vier Wirtschaftsdelegationen mit IHK und Landesministern begleitet. Ich arbeite am besten, wenn ich Strukturen aufbauen oder Bestehendes spürbar verbessern kann.
„Gerrit zeichnet sich durch unternehmerisches Denken, eine hohe Kundenorientierung und die Fähigkeit aus, auch in anspruchsvollen Situationen klare Entscheidungen zu treffen."
11 Projekte aus Praxis, Beratung und Eigenentwicklung.
Hydraulische Berechnungen liefen über Tabellen, intransparent, fehleranfällig, nicht skalierbar.
Live-Rechner mit 11 Modulen, gebaut mit KI-gestütztem No-Code-Development.
Ein strategischer Lieferant erhöhte die Preise massiv, um kleine Kundenbeziehungen abzustoßen. Keine direkte Ersatzquelle verfügbar. Ein wichtiger Kunde brauchte Liefersicherheit.
Eigenes Produkt entwickelt in Zusammenarbeit mit externem Ingenieurbüro. Nicht nur Ersatz, sondern Verbesserung: programmierbare Drehrichtung, spätere Erweiterbarkeit. Lieferfähigkeit gesichert, Abhängigkeit reduziert, neues Produkt im Portfolio.
Jedes Projekt individuell engineered, Lieferzeiten zu lang, keine Skalierung möglich.
Lieferzeit Sicherheitstechnik: 14 Tage statt Wochen · Engineering-Aufwand drastisch reduziert.
Ruderanlagen hatten eine redundante Notumschaltung mit vielen Kugelhähnen. Technisch korrekt, aber in einer echten Notsituation: Wie blickt der Schiffsführer durch? Welche Hähne muss er schalten?
Selbsterklärendes Beschilderungskonzept entwickelt und umgesetzt. Einfach erfassbar, auch unter Stress. Das Produkt verkaufte sich trotz höherer Kosten deutlich besser. Innovation lag nicht im Ventil, sondern in der Nutzerführung.
ERP-Daten vorhanden, aber operativ nicht nutzbar. Entscheidungen liefen über manuelle Excel-Auswertungen.
>8h/Woche Zeitersparnis · 3 ERP-Systeme konsolidiert · Live-Frühwarnsystem
Manuelle Prozesse und Datensilos verhinderten operative Transparenz.
3 Live-Workflows: KVP-Bot · Lead-System · ERP↔BI-Datenbrücke
KI-Tools liefen ausschließlich über externe Cloud-APIs, keine Kontrolle, keine Persistenz, keine 24/7-Automatisierung.
Selbstverwaltender AI-Server mit Docker-Stack, lokalem LLM-Betrieb (Ollama) und autonomem Nacht-Zyklus, läuft täglich ohne manuelle Eingriffe.
Produktentscheidung: Cloud-APIs sind schnell, aber abhängig von Drittanbietern, ohne Persistenz und ohne Kontrolle über Kosten und Datenhaltung. Self-Hosting löst drei Probleme gleichzeitig: volle Datenkontrolle, 24/7-Verfügbarkeit ohne laufende API-Kosten und die Möglichkeit, autonome Workflows ohne manuelle Eingriffe zu betreiben. Der Server läuft seit Q1/2026 produktiv.
Stack: ASUS PN42 (Intel N200, 32GB RAM, Ubuntu 24.04) · Docker-Compose mit n8n, Gitea, Ollama, Portainer, Caddy, PiHole · LiteLLM Proxy routet Anfragen zwischen lokalen Modellen (Qwen, DeepSeek) und Anthropic API · Autonomer Nacht-Zyklus via cron: Health-Check, MEMORY-Update, Backup, Daily Summary per Telegram · 6 Claude Code Skills (autoresearch, n8n-patterns, content-creation u.a.)
Bewerbungsgespräche sind schwer zu simulieren, kein skalierbares Tool für realistische Gesprächsvorbereitung existierte.
KI-Agent als Digital Twin in Beta, simuliert Bewerbungsgespräche auf Basis realer Erfahrungsdaten.
Phase 1 live · Weiterentwicklung läuft
Historisch gewachsene ERP-Strukturen mit inkonsistenten Daten, SAP-Altlasten und komplexen Wechselwirkungen mussten ohne Produktionsausfall migriert werden.
3 vollständige ERP-Migrationen (AVISTA → GSD ERP, WWS → GSD ERP, SAP → Geovision) · Stabilere Datenbasis · Nachhaltige Systemarchitektur · 0 kritische Datenverluste
Systeme: SAP, Geovision ERP, GSD WWS/ERP · Aufgaben: Feldanalyse, Redundanzbereinigung, Abhängigkeitskartierung, Key-User-Koordination · Besonderheit: Fachliche und operative Auswirkungen mitgedacht, nicht nur technische Datenmigration
Drei Unternehmen mussten nach der Übernahme operativ integriert werden: Daten, Prozesse, Personal, Systeme, Kunden. Parallel dazu der eigene Unternehmensverkauf mit vollständiger Due-Diligence-Vorbereitung.
Alle Gesellschaften in Ruppel Hydraulics zusammengeführt. ERP-Daten migriert und bereinigt, Prozesse angeglichen, Mitarbeiter übernommen und geschult. Sell-Side: komplette DD-Unterlagen aufbereitet, Vertragsverhandlung begleitet.
Gerhard W. Ruppel Hydraulik war ein unbekannter Nischenanbieter. Keine Markensichtbarkeit, kein strukturiertes Marketing, begrenzte Budgets.
Systematischer Aufbau über Pressearbeit, Google Ads, Referenzkundenmarketing und Messeauftritte (Hannover Messe, IFAT, GIFA, FMB). Indikator: Redaktionelle Fachartikel, in denen Ruppel Hydraulik neben den drei Marktführern der Branche befragt wurde.